Personaler-ABC (21): Unmöglich

U wie Unmöglich

Ich könnte heute ein paar Zitate in den Raum werfen, von Hermann Hesse zum Beispiel oder von anderen (klugen) Leuten, die etwas zur Unmöglichkeit gesagt haben, und dass man es doch einfach mal versuchen solle, bevor man den Stempel „unmöglich“ aufdrückt. Es ist etwas Wahres dran, aber andererseits gehen mir diejenigen, die alles für möglich halten, wenn man es nur intensiv genug versucht, mitunter ziemlich auf die Nerven. Sicher ist nicht alles per se unmöglich, aber manches doch eher unwahrscheinlich.

Aber um mal den Blick ein wenig zu schärfen für die Möglichkeiten, die im Wort „unmöglich“ stecken, möchte ich hier eine kleine Auswahl von Synonymen aufzählen, die ich in einer Wortschatzsammlung gefunden habe.
Anstelle von unmöglich könnte man z.B. auch sagen

  • undurchführbar
  • unerfüllbar
  • unerreichbar
  • utopisch
  • ungewohnt

Vor allem das letzte Wort „ungewohnt“ hat es mir angetan. Vielleicht ist es ja manchmal so, dass etwas zunächst unmöglich scheint und doch „nur“ ungewohnt ist. Ich bin jedenfalls schon gespannt auf die nächste „unmögliche“ Situation und wie ich damit umgehen werde. Vielleicht bleibt ein Hindernis unüberwindlich, vielleicht entwickelt sich aus dem Unmöglichen, dem Undenkbaren aber auch etwas ganz Neues.

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Eingeordnet unter Klartext, Personalarbeit

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