Personaler-ABC (13): Meetings

M wie Meetings

„Vor lauter Meetings kam ich heute gar nicht zum arbeiten.“ höre ich manchmal. Dass Meetings ursprünglich mal Teil der Arbeit waren und auch produktiv sein können, scheint vielfach in Vergessenheit geraten zu sein. Viele Leute nutzen Meetings, um das zu tun, wofür sie sonst keine Zeit haben. E-Mails lesen, im Netz surfen, tagträumen. Und wer könnte es ihnen auch verdenken, so schlecht, wie manche Meetings geplant und durchgeführt werden.

Bevor ich ein Meeting ansetze, sollte ich mich fragen, ob es wirklich die beste Methode ist für das, was ich erreichen möchte. Wenn das der Fall ist, sollte ich für eine Agenda sorgen, und auch nur die Leute einladen, die tatsächlich benötigt werden für die Themen. Viele fühlen sich wichtig, wenn sie von Meeting zu Meeting hetzen, doch zielführend ist so etwas in den seltensten Fällen. Für die Durchführung des Meetings empfiehlt sich ein Moderator, der auf die Zeit schaut und die Agenda im Blick hat.

Meetings können Spaß machen und auch „etwas bringen“, zumindest dann, wenn man sie nicht als lästige Pflichtübung ansieht und ihnen etwas mehr Vorbereitung angedeihen lässt als in irgendeinem Kalender einen Raum dafür zu blocken.

„How to not run a meeting“ – englischsprachiges kurzes Video, zum Schmunzeln und Bessermachen: https://www.youtube.com/watch?v=dyB-HBEvzOE

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Eingeordnet unter Personalarbeit

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