Personaler-ABC (12): Lebenslauf

L wie Lebenslauf

Je nachdem, welchen Ratgeber oder welches Blog man liest oder mit wem man spricht, bekommt man unterschiedliche Aussagen dazu, wie der Lebenslauf zu Papier gebracht werden sollte. Die einen sagen, maximal zwei Seiten, die nächsten nehmen auch drei; die einen sagen, möglichst ausführliche Informationen zu den einzelnen Stationen geben, die anderen wollen das lieber in einem zusätzlichen Kompetenzprofil haben und so weiter und so fort.

Es gibt meiner Erfahrung nach kein „genau so muss man es machen“, und das ist auch gut so. Denn so haben Sie als Bewerberin/Bewerber die Möglichkeit, Ihrem Lebenslauf Ihren ganz persönlichen Stempel aufzudrücken. Das heißt nicht, dass Sie etwas weglassen sollen, auf das Sie nicht besonders stolz sind, oder dass Sie aus einem Ferienjob als Lageraushilfe einen „Vice President Logistics“ machen sollen, aber Sie haben jegliche Freiheit, das Format zu wählen, das zu Ihnen passt, und die einzelnen Stationen ausführlich oder weniger ausführlich darzustellen. Zu welcher der oben genannten Gruppen derjenige/diejenige gehört, der/die Ihren Lebenslauf als erstes in die Hand bekommt, wissen Sie eh nicht.

Was sich bewährt hat, ist eine umgekehrt chronologische Reihenfolge der einzelnen Stationen, so dass das aktuellste ganz oben steht. Davon abgesehen: machen Sie, was Sie wollen – aber machen Sie es ordentlich. 🙂

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Eingeordnet unter Bewerbung, Bewerbungstipp, Klartext, Personalarbeit, recruiting

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