Personaler-ABC (11): Kollegiale Beratung

K wie Kollegiale Beratung

Viele meiner HR-Kolleginnen und Kollegen sind Einzelkämpfer. Oft deshalb, weil es sich bei der Unternehmensgröße nicht zu lohnen scheint, mehr als einen Personaler zu haben, oder auch, weil die Verhandlungen um das Budget für mehr als einen Personaler noch laufen, oder weil das Unternehmen gar nicht mehr haben möchte. Als Generalist kommt man mit den meisten Situationen gut zurecht. Was aber, wenn man doch einmal jemanden fragen müsste?
Wenn man Glück hat, hat man ein gutes Netzwerk und es ist jemand dabei, der Zeit und ein offenes Ohr hat und sich als Sparringspartner anbietet.

Was mir in der Vergangenheit oft geholfen hat, war, an einer Kollegialen Beratung teilzunehmen. Voraussetzung dafür ist allerdings, dass man eine Gruppe von Leute zusammenbekommt, da die Methode mit weniger als 5 Personen nicht funktioniert. Wenn sich aber eine Gruppe gefunden hat, dann kann diese Methode sehr hilfreich sein – nicht nur für die Fallgeberin/den Fallgeber, sondern auch für alle anderen Mitwirkenden.

Ein Link zum Nachlesen: http://www.kollegiale-beratung.de/

P.S.: An der Neugründung einer entsprechenden Gruppe im Rhein-Main-Gebiet wäre ich interessiert. Falls sich unter meinen Leserinnen und Lesern jemand findet, dem es auch so geht, bitte melden.

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