Bewerbungstipp (12): das Anschreiben

Wenn ich mir die Suchbegriffe so anschaue, nach denen mein Blog gefunden wird, steht das Anschreiben ganz oben auf der Liste.

Manchmal habe ich den Eindruck, dass das Anschreiben deshalb so vielen Leuten Angst macht, weil im Netz „perfekte“ Anschreiben kursieren, die in Wortwahl und Schreibstil kaum dem entsprechen, wie die meisten Leute kommunizieren. Aber das ist ein anderes Thema.
Zum Anschreiben hatte ich hier schon einmal gebloggt.

Ich sehe Bewerbungen gerne als Puzzle. Da gibt es verschiedene Teile, z.B. den Lebenslauf, das Anschreiben, Zeugnisse, Zertifikate, ggf. ein Foto (man darf das durchaus noch mitschicken, es ist nicht verboten, auch nicht seit Inkrafttreten des AGG), ggf. Arbeitsproben.

Wenn ein Puzzleteil nicht perfekt ist, macht das nicht die gesamte Bewerbung schlecht oder unpassend. Und denken Sie immer daran: auch Personaler und Entscheider sind Menschen, keine Roboter, und haben gute und schlechte Tage. Frisch auf ans Werk und bewerben! Lesen Sie die Ausschreibung genau durch, senden Sie alles mit, was gefordert wird, stellen Sie die Unterlagen übersichtlich zusammen, lesen Sie Anschreiben und Lebenslauf Korrektur (Rechtschreibung!), dann haben Sie schon die größten Stolpersteine gemeistert.

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Eingeordnet unter Bewerbung, Bewerbungstipp, Meinung, recruiting

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